Autozubehör für Personenkraftwagen

Autozubehör für PersonenkraftwagenPersonenkraftwagen – ohne sie wären wir nicht so mobil, wie wir es heute sind. Sie sind in vielen unterschiedlichen Varianten erhältlich. Sie können nach Ihren persönlichen Vorstellungen und Bedürfnissen gewählt werden. Das Gute an einem Personenkraftwagen ist die Tatsache, dass man ihn für einen recht langen Zeitraum anschafft. Sicherlich gibt es den Trend, alle 2 bis 5 Jahre ein neues Fahrzeug kaufen zu wollen. Aber wie wir ja alle wissen, ist dies stets eine Frage des Geldes. Deshalb ist es sinnvoll, sein Fahrzeug zu hegen und zu pflegen, damit es so lange wie möglich ohne Beanstandungen durch den TÜV gelangt. Dazu aber bedarf es einiger zusätzlicher Materialien und Werkzeuge.

Die Grundausstattung, die nicht fehlen sollte

Wir sollten alle einen Wagenheber in unserem Fahrzeug vorfinden. Auch wenn es seit Jahren nicht passiert ist, weiß man ja nie, wann man einen Platten haben wird. Und dann ist man besser ausgerüstet, wenn man einen vernünftigen Wagenheber, ein großes Radkreuz und vor allem einen funktionablen Ersatzreifen an Bord hat.

Der Wagenheber, der serienmäßig in den meisten Fahrzeugen vorliegt, ist nicht für alle Autos gleich gut geeignet. Am besten probieren Sie es zu Hause einmal aus. Wenn er für Sie nicht passend ist, sollten Sie ihn unbedingt austauschen. Selbige gilt für das Radkreuz. Sie müssen gut damit umgehen können – für den seltenen Fall, dass Sie ihn wirklich in einem Notfall einzusetzen wissen.

Für die großen Fahrzeuge

Der SUV ist nicht der einzige große Wagen, der noch unter den Begriff des Personenkraftwagens fällt. Es ist wohl nur allzu verständlich, dass ein großes Fahrzeug auch einen entsprechend stabilen Wagenheber benötigt. Beim Kauf sollte nicht nur auf das maximale Hebegewicht geachtet werden. Auch die Verarbeitung ist wichtig. Achten Sie auf ein gutes Material.

Zubehör zum Wagenheber

Nicht immer ist der Wagenheber das einzige Utensil, das beim Reifenwechsel benötigt wird. Denn nicht immer hat man die Chance, den Untergrund frei auszuwählen. Damit der Wagenheber aber nicht in einen unbefestigten Boden einsacken kann, dünne, aber stabile Unterlegbleche von Vorteil sein. Ob sie immer im Kofferraum mitgeführt werden können, müssen Sie selber entscheiden.

Für den Wagenheber können zudem noch unterschiedliche Gummiauflagen erstanden werden. Sie werden zwischen Auto und Wagenheber platziert. Auf diese Weise wird die Lackierung geschont. Denn diese kann schon einmal einen kleinen Kratzer abbekommen, wenn die Gummiauflagen nicht zum Einsatz kommen.

Sicherlich denkt man im Vorweg nicht darüber nach. Deshalb ist es so wichtig, sich über die bestmögliche Ausrüstung des Fahrzeugs zu informieren. Es schadet nichts, Tipps von Fahrern anzunehmen, die schon seit vielen Jahren hinter dem Lenkrad sitzen.

Nicht serienmäßig – ein gutes Autoradio

Welche Ansprüche stellen Sie an ein Autoradio? Soll es nur das Radioprogramm wiedergeben? Wollen Sie CD’s abspielen oder Aufnahmen vom USB-Stick anhören können, dann brauchen Sie schon etwas Besseres als das serienmäßige Modell.

Welche Funktionen soll es also haben, damit Sie damit zufriedenstellend jeden Tag zur Arbeit fahren können?

  • CD-Wechsler oder CD-Einzel-Einzug: Die Zeit der CD’s ist immer noch nicht vorbei. So finden wir immer noch viele Menschen, die auf längeren Autofahrten gerne einem Hörbuch oder einer Musiksammlung lauschen, auf CD versteht sich.
  • USB-Anschluss: Viele Menschen mögen nicht mehr mit CD’s herumhantieren. Deshalb nutzen sie den USB-Stick. Dies ist schon deshalb eine gute Idee, weil man viel mehr Playlists und Hörbücher hierauf speichern kann. Für jeden Geschmack das richtige, für jedes Familienmitglied im Auto ein bisschen.
  • Navigationssystem: In vielen Neuwagen ist das Navi bereits integriert, sodass es nicht mehr nachgerüstet werden muss. Ist es das nicht, sollte es dann nachgerüstet werden, wenn die regulären Wege öfters verlassen werden, wenn man wirklich viel auf Achse ist und die Welt erkunden möchte. Aber natürlich ist es auch auf den alltäglichen Wegen eine Hilfe, etwa wenn eine Tagesbaustelle ansteht und ein Umweg gefahren werden muss.
  • Telefonanschluss / Telefonwiedergabe: Wir wissen es ja alle – telefonieren während des Autofahrens ist nur mit Freisprechanlage einigermaßen sicher. Aus diesem Grunde sollte darauf geachtet werden, dass das Telefon mit dem Smartphone kompatibel ist, eine stabile Bluetooth-Verbindung aufrecht gehalten werden kann. Wer sich nicht so gut mit der Technik auskennt, ist zudem gut beraten, ein Modell zu wählen, bei dem die Verbindungseinstellung einfach zu bewerkstelligen ist. (Im Zweifelsfall einen Bekannten fragen, der sich damit auskennt, nicht wahr?)

Die Größe macht’s? 

Nein, dem ist natürlich nicht so. Die Autoradios von heute sind klein und kompakt und enthalten dennoch alles, was der moderne Autofahrer sich wünscht. Viel mehr sollte auf den Hersteller geachtet werden. Denn in puncto Qualität und Langlebigkeit des Autoradios kann man tatsächlich auf altbewährte Marken zurückgreifen.

Hege und Pflege des Autos 

Kommen wir noch einmal zur Hege und Pflege des Fahrzeugs. Natürlich sollte es ab und zu durch die Waschstraße gefahren werden. Und doch ziehen es viele Autofahrer vor, die pflegenden Maßnahmen eigenständig durchzuführen. Auch bei diesen Aufgaben kann der Wagenheber ab und an einmal hilfreich sein. Ja, richtig – sogar zur Reifenpflege kann es sinnvoll sein, das Auto einmal anzuheben. Auch die Tuning-Freunde wissen, dass viele Arbeiten am Fahrzeug überhaupt nicht möglich wären, wenn das Auto immer ebenerdig.

Geldanlage?

In Bezug auf die Ausstattung eines Personenkraftwagens kann man wirklich viel Geld ausgeben. Wir brauchen uns diesbezüglich nur das Autoradio anschauen. Das Non-Plus-Ultra kann schon so einige Kosten. Am besten setzen Sie sich ein Limit, damit Sie nicht über das Ziel hinausschießen.

Was den Wagenheber anbelangt, sollten Sie sich das Modell anschaffen, dass für Ihre Zwecke am besten geeignet ist. Sicherlich driften die Preise diesbezüglich stark auseinander. Bedenken Sie aber, dass Sie einen bestimmten Grund haben, sich für ein konkretes Modell zu entscheiden. Da soll es doch nicht wirklich auf den Preis ankommen, oder etwa doch?